… dich nicht selbst! Stress ist niemals gut – weder für dich, noch für deine Kopfkrawalle oder sonst irgendwas.
Und Stress hat auch niemand gerne, oder?
Natürlich gibt es viele Situationen, in die wir einfach so hineinrutschen und in denen es dann schnell mal stressig wird. Zusätzliche Termine; unerwartete Anrufe; ein Notfall, der unsere Aufmerksamkeit braucht.
Aber davon mal ganz abgesehen: Es gibt auch Situationen, in denen du es selbst in der Hand hast, ob du dich stressen lässt oder eben nicht.
,,Stress hat man nicht, man macht ihn sich.“ (Aba Assa, Essayistin)
Klingt plausibel, oder?
Du kannst es durchaus beeinflussen, inwiefern Stress deinen Alltag bestimmt.
Hast du zu viele Punkte auf deiner To-Do-Liste? Leg‘ dir eine Do-Later-Liste an.
Ein Termin jagt den nächsten? Verschiebe sie auf einen anderen Tag!
Man hat viele und zugleich hohe Erwartungen an dich? Setz dir eigene Grenzen.
Eigentlich kann es ganz einfach sein – eigentlich. Denn natürlich möchte man seinen und anderen Ansprüchen auch gerecht werden. Aber müssen wir das eigentlich? MUSST du all das erfüllen, was man sich von dir erhofft? NEIN! DU – MUSST – GAR NICHTS! Deine Ziele steckst du selbst.
Lass nicht zu, dass Stress deinen Alltag bestimmt. Denn aus deinem Alltag wird dann schnell mal dein ganzes Leben. Stress tut dir nicht gut, Stress bringt dich nicht weiter. Tue die Dinge mit (innerer) Ruhe und du wirst sehen, wie sich alles fügt. Stress ist Gift! Für dich und für deinen Körper. Also: Keep calm!
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