Wann ist es kurz vor 12? Wann geht es einfach nicht mehr? Wann ist der Punkt, an dem du etwas ändern MUSST?
Sei dir sicher: Wenn es nicht dein Kopf ist, der dir dies signalisiert, dann wird es dein Körper sein.
Hattest du schon einmal körperliche Symptome – ausgelöst durch deine Kopfkrawalle? Das ist gar nicht mal so selten, wie du jetzt vielleicht vermutest. Doch wie kann das aussehen? Hier mal ein paar Beispiele:
– Ein unangenehmes Kribbeln geht durch deinen Kopf.
– Du bekommst Bauchweh.
– Du fängst an zu zittern.
– Du wirst unruhig.
– Du wirkst gestresst.
– Am liebsten möchtest du weinen.
– Du fängst an zu schwitzen.
– Du wirst unruhig.
– Du weißt nicht, wohin mit dir selbst.
– Deine Wahrnehmung verlangsamt sich.
– und … und … und
Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Leider.
Spätestens jetzt sollte dir bewusst werden: So darf es nicht weitergehen. Dass die Kopfkrawalle dich gedanklich vereinnahmen, ist die eine Sache. Wenn sie sich dann auch noch auf die beschriebene oder eine andere Weise anfangen zu äußern, dann wird es wirklich allerhöchste Eisenbahn.
Manche Menschen beschreiben das Gefühl, innerlich erdrückt zu werden. Wieder andere meinen, sie sind nicht mehr Herr der Lage und unfähig, normal zu handeln. Egal wen du zu seinen körperlichen Signalen und Symptomen befragst: Du wirst sicherlich viele verschiedene Antworten bekommen. Beunruhigend, oder? Das sollte dich aber nicht in Panik versetzen. Es gibt für alles eine Lösung. Wichtig ist nur, dass du dir bewusst bist:
Du darfst Hilfe suchen. Du darfst sie annehmen. Du darfst darum bitten.
Deshalb bist du weder schwach noch komisch noch sonst was. Du bist einfach ein Mensch. Und du bist es wert, dass dir geholfen wird. Vergiss das nicht.
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